Katjas Reise zu Wunschfigur – Dranbleiber No. 1 (Part VI)

Katjas Reise zu Wunschfigur – Dranbleiber No. 1 (Part VI)

Wenn ich diese Bilder sehe platze ich fast vor Respekt, Ankerkennung und tiefem Stolz gegenüber Katja.

Wer hätte gedacht, dass vor gerade einmal 6 Monaten und noch vor unserer gemeinsamen Reise, Sätze gefallen sind wie „Puh, das wird ganz schön schwierig für mich. Ich bin ja schon einmal froh, dass ich wenigstens meine Ernährung von Cola, Brot, Nudeln etc. umgestellt habe…“

Heute weiss sie genau was zu tun ist, wie sie ihr Gewicht reduziert, wie sie es hält und was sie zu tun hat damit sie dabei auch noch schön, gesund, glücklich und leistungsfähig bleibt. Und das nicht nur temporär, sondern ein Leben lang.

Mittlerweile erntet sie jeden Tag bewundernde, manchmal auch neidvolle Blicke (aber das gehört dazu und da steht mein Coachie komplett drüber). In diesem halben Jahr hat sich so unglaublich viel getan, das sieht man schon alleine daran wie stolz und selbstbewusst sie bei unserem letzten Messtag in die Kamera strahlte.

Nach dem  „Gewichtsstillstand“ gab Katja in den letzten zwei Wochen wieder Vollgas in Sachen Disziplin und hielt sich komplett an die vorgegebenen Regeln. Und das zeigte sich extrem bei den Werten:

-2,3 Kg  (Gesamt: – 17,3 kg)

-2 cm Taillenumfang (Gesamt: -11cm)

= Bauchumfang (Gesamt: -12cm)

-3,5 cm Hüftumfang (Gesamt: -19cm)

-1 cm Brustumfang (Gesamt: -11cm)

-1% Körperfett (Gesamt: – 6-7%)

-0,5 cm Oberschenkelumfang (Gesamt: -14,5cm)

= Oberarmumfang (Gesamt: -5cm)

 

 

Insgesamt beinahe 1m weniger Umfang als Anfang Oktober zum Start der Reise. Einfach nur GEIL!

Wir sehen: Eine Erfolgskurve beim Abnehmen verläuft nicht immer weiter linear nach unten. Manchmal machen wir zwei Schritte zurück um dann wider drei nach Vorne zu machen. Der Schritt zurück ist nicht schlimm, sondern eine Chance Kleinigkeiten zu ändern um herauszufinden und zu optimieren was am besten funktionell. Und das ist bei jeder Person individuell verschieden. Dranbleiben und Durchhalten wird jedoch immer belohnt.

 

Auch dieses mal habe ich Katja wieder eine Frage gestellt:

„Katja, wie hat sich Dein Leben verändert. Was ist besser was vorher nicht so toll war ?“

Katja: „Durch die Ernährungsumstellung habe ich gelernt mich viel intensiver und achtsamer damit zu beschäftigen was man eigentlich tag täglich seinem Körper damit antut, wenn man ihn z. Bsp. mit Pasta, Pizza, Hamburger, Fertiggerichten (MaggiFix etc.), Süßkram usw. vollstopft. Es geht eben schnell sich mal zwischendurch beim Bäcker was zu holen oder in der Mittagspause zu MC Donalds zu fahren. Es schmeckt auch lecker, gar keine Frage, aber man fühlt sich eben einfach absolut nicht energiegeladen und fit nach so einem Essen. Eher lahm und träge, müde und vollgestopft.

Durch die Ernährungsumstellung hat sich mein Leben dahingehend geändert, das ich nun überhaupt kein Mittagstief mehr verspüre wenn ich etwas gegessen habe oder wenn ich nach der Arbeit nach Hause komme, dann muss ich mich überhaupt nicht mehr ausruhen und kurz auf die Couch legen. Auch morgens wache ich direkt auf und fühle mich frisch und fit. Der Tag startet einfach schon unter vollem Elan und das bleibt die ganze Zeit über bestehen. Ich habe einfach viel mehr Lebensfreude, Qualität und Power den oft stressigen Alltag zu meistern. Dieses Gefühl ist einfach so toll und wunderbar und möchte ich gegen nichts mehr auf der Welt zurücktauschen.“

Und das, meine liebe Katja, erkennt man sofort wenn man sich die Bilder anschaut.

Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie in mir die Glücksgefühle umherwirbeln wenn ich solche Sätze höre. Ich bin so unglaublich dankbar einen Job machen zu dürfen, der Menschen so viel Lebensqualität zurückgibt.

 

 

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